Für Blech- und Metall-Industrie bedeutet Digitalisierung große Chance

Know-How, Fachkräfte und Innovation: Die jahrzehntelange Stärke der Blech- und Metall-Industrie in Mitteleuropa hängt mit vielen dieser Faktoren zusammen. Doch die Branche ist im Wandel: Während vor allem große Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben, verhalten sich viele kleine und mittlere Unternehmen noch abwartend, obwohl:

Digitalisierung bedeutet Rationalisierung bedeutet Kostenersparnis. Arbeitsprozesse werden durch sie effizienter, und die Produktivität steigt. Ähnlich waren die Entwicklungen der Vergangenheit, etwa der Mechanisierung oder der Automatisierung. Anders als bei vorherigen industriellen Revolutionen geht es bei der Digitalisierung aber nicht um eine einzelne Technologie, sondern vielmehr um die Kombination aus verschiedenen Methoden und digitalen Technologien, die neue Potenziale aus der Vernetzung von Produkten, Systemen, Maschinen, und Unternehmen erschließen.

In der digitalen Vernetzung entlang der Wertschöpfungsketten liegt für die Blech- und Metall-Industrie ein großes wirtschaftliches Potenzial. Unternehmen, die bereits einen hohen digitalen Autonomiegrad aufweisen, sind in der Lage, ihren Kunden zusätzliche Servicedienstleistungen auf Basis digitalisierter Produkte anzubieten. Diese Unternehmen sollten den Fokus der Digitalisierung auf neue Ertragsmodelle und digitale Zusatzangebote legen.

Ein solches, neues Ertrags- bzw. Geschäftsmodell aus der Branche der Blechverarbeitung wird in unserer Fallstudie vorgestellt: Der Kunde kann hier sein Werkstück in den üblichen Formaten auf die Webseite des Unternehmens hochladen. Das Werkstück wird von WebCAD in seine Einzelteile zerlegt und flach gerechnet. Zudem werden Schweißstellen erkannt, Lockerungen automatisch erfasst, u.v.m.

Insgesamt bedeuten die Einführung dieses Produkts für das Unternehmen die Einnahme einer digitalen Vorreiterrolle. Der simple Aufbau und die Unterstützung des Kunden durch die automatische, laufende Prüfung der Möglichkeit des Entwurfs und die automatische Validierung der Daten machen es für den Kunden einfach seine Werkstücke zu erstellen und in Auftrag zu geben. Die Aufträge können in der Produktion nach Auslastung und Dringlichkeit abgewickelt werden. Das Back-Office unterstützt zusätzlich den Kunden bei Fragen. Eine Fülle von Services, die aus einem zufriedenen Neukunden einen regelmäßigen Kunden machen können.

Klicken Sie auf den Button unter dem Text für eine detailliert ausgearbeitete Fallstudie und finden Sie heraus, wie die metall- und blechverarbeitende Industrie fit für die digitale Zukunft gemacht werden kann.

WebCAD zur Planung eines Kühlraum

Marktsituation

Die Digitalisierung verändert das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben grundlegend. Hiervon ist auch die Kälte- und Klimabranche nicht ausgeschlossen (Beispielsweise die Planung eines Kühlraum). Bisher hat die Digitalisierung diese Branche aber kaum berührt. Weder für die Produktion noch für die Prozessoptimierung hin zum Kunden konnten bisher digitale und zeitgemäße Lösungen entwickelt werden.

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Nutzen von WebCAD zum Planen von Gerüsten

Marktsituation

Unterschiedlichste Branchen und Sektoren werden aufgrund der Digitalisierung grundlegend verändert. Auch der Gerüstbau kann mittels Software neu gedacht und optimiert werden. Im Augenblick werden Gerüste von Gerüstbau-Unternehmern auf Anfrage kalkuliert. Dies kann aufgrund einer zu gesendeten Zeichnung erfolgen, wie auch durch den Besuch eines Beraters auf der Baustelle vor Ort. Diese Daten werden zumeist in einer Desktop-Plansoftware erfasst, geplant und kalkuliert.

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Nutzen von WebCAD zum Konfigurieren von Hallen

Grundgedanke

Die Entwicklung hin zu Building Information Model (BIM) spielt im Stahlbau schon lang eine Rolle. Einige Hallenbau-Unternehmen haben bereits versucht einen Schritt in Richtung Digitalisierung mittels Online-Konfiguratoren zu gehen. Die eingesetzten Online-Planer bieten aber bei weitem nicht die Möglichkeit die zur Verfügung stehen würden.

Idee

Die Idee ist es mit WebCAD einen Hallenplaner umzusetzen, der eine umfassende Planung einer Halle und eine möglichst genaue Kalkulation zulässt. Die Planung könnte dreidimensional erfolgen und den Kunden so weit unterstützen, dass dieser – aufgrund hinterlegter statischer und weiterer Eigenschaften – sehr nahe an ein endgültiges Planungsergebnis kommt. Dies sollte vor allem dadurch ermöglicht werden, dass sämtliche benötigten Berechnungen und Eigenschaften in den einzelnen Positionen hinterlegt sind.

Resultat

Das Ergebnis wäre ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil, ein nahezu beratungsloser online Verkauf sowie eine realistische Kalkulation in Echtzeit.

 

Wettbewerbsvorteil durch Lichtplanung in 3D und Echzeit

Grundgedanke

Licht lockt Kunden. Die Digitalisierung von Licht steckt aktuell allerdings noch in den Kinderschuhen. Einige Unternehmen haben sich zwar bemüht Lichtplanung online anzubieten, diese sind jedoch sehr einfach gestaltet und bieten bei weitem nicht alle visuellen Möglichkeiten die erreichbar wären. Zumeist werden vorgefertigte Räume durch eine Wahl der Produkte mit einer grobe Visualisierung auf den Webseiten ausgeworfen.

Idee

Die Idee ist es mit WebCAD einen Lichtdesigner umzusetzen, der eine umfassende Planung und sogar eine fotorealistische Visualisierung ermöglicht. Die Planung könnte dreidimensional oder durch hochladen des gesamten Raumes erfolgen und den Kunden so weit unterstützen, dass dieser ohne Erfahrung mit hinterlegten Produkten eine sehr realistische Belichtung des Planungsergebnisses erhält.

Durch das technologieführende Backend ist WebCAD in die Lage versetzt, auch das aufwendige und datenintensive Rechnen von Licht auf einem Webbrowser in einer angenehmen Geschwindigkeit und höchster Qualität zu ermöglichen.

Resultat

Das Ergebnis wäre ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil, ein nahezu beratungsloser online Verkauf sowie eine atemberaubende realistische Darstellung in individuellen Räumlichkeiten.

Nutzen von WebCAD zur Modellierung von Schuheinlagen

Grundgedanke

Die Individualisierung in Diagnostik und Therapie ist ein wesentliches Kennzeichen der sogenannten personalisierten Medizin. Auch in der Orthopädie spürt man die Auswirkungen des Individualisierungstrends. Dies gilt auch für die Herstellung von medizinischen Schuheinlagen. Hersteller von solchen angepassten Schuheinlagen nutzen im Augenblick Desktoplösungen oder sogar die Papierform, um beispielsweise Bestellungen anzunehmen oder Anpassungen von Einlagesohlen an Patienten vorzunehmen. Weiterlesen

Validieren von Grafikdaten mittels WebCAD

Grundgedanke

Dass Onlinedruckereien simple Drucksachen wie Visitenkarten, Flyer oder Briefbögen schnell und günstig produzieren, ist selbstverständlich geworden. Durch das Poolen von Aufträgen und eine entsprechende Produktionsmöglichkeit ist die gesamte Branche im Umbruch. In der Digitalisierung zum Kunden werden laufend neue Applikationen eingeführt.

Idee

Die Idee ist es mit WebCAD eine vollständige online Validierung der geladenen Grafikdateien zu ermöglichen. Dies würde bedeuten, dass keine Überprüfung der Aufträge durch eine manuelle  Sichtung notwendig ist. Für jede für die jeweiligen Produktangebote könnten Parameter oder Eigenschaften hinterlegt werden was Grösse, Druckbereich, Übersatz, Farbschema und vieles mehr betrifft.  Aufträge könnten so noch rascher und effizienter ohne umfangreiches Backoffice abgelegt werden. Dies würde die Kosten der Massenabwicklung nachhaltig reduzieren.

Resultat

Die Prozesse vom Auftraggeber zum Druck werden verkürzt. Daraus kann eine höhere Produktionsgeschwindigkeit und damit verbunden eine höhere Auslastung ermöglicht werden.

Nutzen von WebCAD zur Zahnmodellierung

Grundgedanke

Auch in der Medizintechnik spürt man die Auswirkungen des Individualisierungstrends. Die Individualisierung in Diagnostik, Technik und Therapie ist ein wesentliches Kennzeichen der sogenannten personalisierten Medizin. Beispielsweise finden in Dentallabors bzw. beim Modellieren von Zähnen aktuell hauptsächlich Desktop-Anwendungen Verwendung. Der Support von Zahntechnikern und Zahnärzten von Seiten der Hersteller erfolgt zumeist über den Austausch via E-Mail.

Idee

Die Idee ist es mit WebCAD eine online 3DZahn-Modellierung umzusetzen. Durch den Import des gescannten Zahnes auf eine Webplattform könnte hiermit das Gestalten und der Austausch mit den Herstellern vereinfacht werden.

Alle bisherigen Tools und Algorithmen können mit WebCAD in Browserform zur Verfügung gestellt werden. Dies hätte umfangreiche Vorteile: Es wäre keine lokale Installation und Wartung mehr notwendig, Hilfestellungen von Technikern könnten online und live gegeben werden, Zahndaten von Patienten könnten anonymisiert und als die BigDATA Anwendung für zukünftige Produktentwicklungen gesammelt und ausgewertet werden.

Resultat

Das Ergebnis wäre ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil, ein vereinfachter online Support, eine wartungslose Lösung und somit eine rasche Expansionsmöglichkeit.

Aufträge könnten gepoolt und in grösseren Herstellungszentren mit einer Lieferzeit von 24 Stunden hergestellt werden. Dies würde die Branche in ein wesentlich serviceorientiertes Geschäftsmodell führen.